Ohne Frieden Christi, Europa wird bald tot sein und unter den Trümmern von falschem Frieden in der Welt begraben [im Anhang: Die Europäische Union Flagge Marian]

L'Angolo di Girolamo Savonarola: Katholische Homiletik in mageren Zeiten

OHNE Frieden Christi, EUROPA wird bald tot und unter den Trümmern falschen Frieden in der Welt BEGRABENER

[IN ANHANG: MARIANA FLAG DER EUROPÄISCHEN UNION]

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Wenn ich mich richtig erinnere,, morgen stimmen wir für die Europawahlen, Ehrlich gesagt habe ich nicht auf die Empfehlungen von gehört Wahlkomitee der italienischen Bischofskonferenz oder des Staatssekretariats des Heiligen Stuhls, weil ich bessere Dinge zu tun hatte, einschließlich des Betens für das Schicksal unseres alten Mannes, herrlicher und geliebter Kontinent, Ich erinnere mich an einen lapidaren Satz, den Kardinal Giacomo Biffi zu Beginn des zweiten Jahrtausends ins Leben gerufen hat: "Europa, entweder wird es wieder christlich sein oder es wird nicht mehr sein ".

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Autor
Ariel S. Levi Gualdo

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Gelobt sei Jesus Christus !

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Es gab zahlreiche fromme Katholiken, die mir diesen Cartoon per Telematik geschickt haben, darunter zahlreiche Priester und Ordensleute, Was dies diejenigen, die nicht leben, zum Nachdenken bringen sollte, wie wir, in der Realität Patmos, aber im unwirklichen Nimmerland

An diesem 6. Ostersonntag, Das Evangelium bietet uns eine Passage des Evangelisten Johannes [Liturgie des Wortes: Wer], der geliebte Jünger des Herrn. Wer mit der Heiligen Jungfrau unter dem Kreuz blieb, während "alle Jünger ihn verlassen haben, flohen" [MT 26, 56; MC 14, 50]. Unter dieser Folter - auf der der verstümmelte Christus überhaupt keine schöne ikonografische heilige Karte war, noch die schöne Figur in Gemälden und Skulpturen dargestellt -, der außerordentliche Akt der Beauftragung findet statt:

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«Jesus dann, Er sah seine Mutter und dort neben ihr den Schüler, den er liebte, Er sagte seiner Mutter,: "Donna, Hier ist dein Sohn!". Dann sagte er zu dem Jünger: „Hier ist deine Mutter!". Und von diesem Moment an brachte der Schüler sie zu sich nach Hause. " [GV 19, 26-27].

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Kurz zuvor, Christus, Grundstein [CF. MT 21, 42; MC 12, 10; LC 20, 17], Er hatte die entstehende Kirche auf Peter mit einem Ausdruck gebaut, der oft missverstanden wurde, vielleicht heute mehr als gestern: «Pietro, Du bist Stein, und auf diesem Felsen werde ich meine Kirche bauen " [MT 16, 18]. Ein Satz, der nur verstanden werden kann, wenn man versteht, auf wen sich Christus der Herr bezieht, indem man "auf diesem Stein" anzeigt.. In der Tat, wenn nicht verstanden wird, dass der Grundstein Christus Gott ist, auf dem Peter ruht wie ein Stein, Sie können das Risiko eingehen, hineinzufallen Pietrolatry. Es ist daher gut, sich an diesen Pietro zu erinnern, Christi, Er ist der Pfarrer auf dem Land, nicht der Nachfolger. Jeder, der Zweifel daran hatte, Lesen Sie die Worte des heiligen Apostels Paulus:

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« [...] auf dem Fundament der Apostel und Propheten gebaut;, und Christus Jesus selbst als Eckpfeiler zu haben " [Wenn die 12, 20].

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Mit dem jungen John und dem reifen Pietro, Wir haben zwei fast gegensätzliche Figuren der Apostel: der erste, unter dem Kreuz mit der Heiligen Jungfrau und mit einer bekehrten und erlösten Ex-Prostituierten, der zweite, der zuerst im Kopf der anderen Jünger läuft und kurz darauf dreimal dreimal Christus leugnet; und er tut es zuerst, indem er flucht, dann sogar fluchen [CF. MT 26, 74].

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Das Evangelium des seligen Johannes des Evangelisten Es ist auch bekannt als das Evangelium der Freude und Liebe, wenn auch in den zunehmend extravaganten Katechesen und zunehmend langweiligen Predigten, nicht genau - oder vielleicht, ach, weiß es einfach nicht! -, als dieser junge Mann, das war zu der Zeit, Er genoss besondere spirituelle Fürsorge vom göttlichen Erlöser, später lebte er einen guten Teil seines Lebens mit der Unbefleckten Empfängnis, die Mater Dei, auch von uns als verehrt Mutter Kirche.

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Christus der Herr vertraute die entstehende Kirche an Führung der begrenztesten der Apostel, vielleicht, damit Peter auch all diese Schwächen verkörpern kann, menschliche Schwächen und Leiden, deren Manifestation er nicht lange braucht, sie auch im Alter weiter zu manifestieren, Zum Beispiel in Rom, unter der Verfolgung von Nero, er rennt zum x-ten Mal weg. Aber, wir wissen, Auf der Via Appia erschien ihm Christus, zu dem Peter fragt: «Wohin gehst du,?» [wo gehst du hin, Lord?»]. Christus antwortet: «für Rom, ich Kreuzigung» [Ich gehe nach Rom, um wieder gekreuzigt zu werden]. An diesem Punkt drehte sich Peter um, kurz nach einem Märtyrer auf dem Vatikanhügel sterben, wo sich beide der Ausführungsort befanden, sowohl der Zirkus von Nero. In mancher Hinsicht ein bisschen wie heute: weil der Vatikan ein Ort der Hinrichtungen ist “misericordiose” und gleichzeitig ein Zirkus. Und an diesem Ort der Aufführungen und Zirkusspiele, Peter wurde mit dem Martyrium geheiligt; und wie er, wer es will, kann sich heute selbst heiligen, einschließlich der Nachfolger von Peter.

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Vielleicht zwei Jahrtausende im Voraus, sotto la croce Cristo affida al giovane e amato Giovanni la Madre Chiesa straziata dal dolore, mentre colui che l’ha voluta come sposa dell’Agnello [CF. LD 19, 7-8], agonizza affisso ad un palo con quattro chiodi ed una corona di spine sulla testa.

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Assieme alla Chiesa nascente, Christus ha lasciato agli Apostoli anche qualcos’altro di molto prezioso: la sua pace, che è elemento centrale di questo brano evangelico redatto dalla giovannea aquila. A tal proposito Cristo precisa:

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«Vi lascio la pace, vi do la mia pace. Non come la dà il mondo, io la do a voi. Non sia turbato il vostro cuore e non abbiate timore» [GV 14, 27].

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La dualità tra Cristo e il mondo, torna ad affiorare tra queste righe, dinanzi alle quali dovremmo anzitutto interrogarci: ma che cos’è veramente la pace di Cristo, dass, rispetto a quanto Lui ci dice, appare del tutto antitetica, rispetto alla pace del mondo?

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La pace del mondo, o se preferiamo la falsa pace, è quella che non rigetta il peccato, ma che anzi lo accoglie trasformandolo in bene, in preziosa diversità da accogliere, in diritto e in valore supremo. Volendo potremo riassumere il tutto con uno striscione che durante la Marcia per la Vita del 23 maggio è stato affisso a Roma da un gruppo di femministe indiavolate con su scritto: «La legge 194 non si tocca, le donne sono libere di abortire in santa pace!».

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Ecco la pace del mondo: il “diritto” ad uccidere creature innocenti, die “Recht” Euthanasie, od il “diritto” dell’utero in affitto, affinché due gay possano fabbricarsi il loro bimbo giocattolo. Oder, der Welt, può essere per caso così “grausam” da togliere a siffatto modello di coppia così felice questameritata” Tempo?

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La pace di Cristo risiede nella verità e nella giustizia, dalla quale nascono le espressioni più profonde di carità. Aber vor, das Tempo, è Cristo stesso che è via verità e vita [CF. GV 14, 6], che della pace è fonte e datore [Wenn die 2,14].

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Accomiatandosi dai Discepoli prima della passione, Gesù lascia loro la sua pace [GV 14,27], und danach, una volta risorto dalla morte, torna a offrire il dono supremo della sua pace salutandoli: «Pace a voi!» [LC 24,36; GV 20,19-21.26]. La pace di Cristo si ottiene attraverso la riconciliazione con Dio Padre, dalla quale nasce poi la riconciliazione con i fratelli [CF. MT 6,12], affinché questa cristologica pace possa essere estesa a un mondo rinnovato dal Cristo che mediante la grazia dello Spirito Santo ci purifica e ci santifica. Deshalb, ogni volta che noi sacerdoti apriamo le braccia e diciamo «Pax vobiscum» [la pace sia con voi], in quel momento siamo Cristo che vi dona la Sua pace e che vi inviata nella Sua pace.

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Wenn ich mich richtig erinnere,, domani si vota per le elezioni d’Europa, Ehrlich gesagt habe ich nicht auf die Empfehlungen von gehört Wahlkomitee der italienischen Bischofskonferenz oder des Staatssekretariats des Heiligen Stuhls, weil ich bessere Dinge zu tun hatte, einschließlich des Betens für das Schicksal unseres alten Mannes, herrlicher und geliebter Kontinent, a proposito del quale mi è ritornata alla mente una frase lapidaria lanciata dal Cardinale Giacomo Biffi agli inizi del Secondo Millennio: "Europa, entweder wird es wieder christlich sein oder es wird nicht mehr sein ".

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Tante altre cose mi sono tornate a mente, vorrei ricordarle in breve a chi pare privo di memoria storica. Anche perché non si tratta di tornare indietro di secoli, ma solo di pochi decenni

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negli archivi dell’ex Sant’Uffizio e in quelli di molti tribunali ecclesiastici diocesani d’Italia, sono sempre conservati atti nei quali diversi sacerdoti sono stati canonicamente sanzionati anche e solo per sospette simpatie verso il vecchio Partito Comunista Italiano. Gut, in queste ultime settimane abbiamo dovuto assistere all’autentico sconcio dei nostri Vescovi — ma quel che è peggio della Santa Sede —, che sono entrati a gamba tesa nella campagna elettorale per sostenere il Centro-Sinistra, erede molto annacquato del vecchio Partito Comunista Italiano. Tatsächlich, mentre i vecchi comunisti, tanto agguerriti quanto coerenti, parlavano di proletariato e di classe operaia, portando avanti molte giuste rivendicazioni a tutela delle classi più deboli, i loro nipotini piddini, — quelli sostenuti dal nostro episcopato, klar zu sein -, li troviamo invece all’ora dell’aperitivo nei caffè di lusso del quartiere Parioli, nei super attici del centro e nelle ville romane dell’Olgiata.

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Siccome non tutti sono privi di memoria storica, vorrei ricordare che da adolescente, nell’affatto lontano 1978, ho visto piangere un anziano parroco che finì fulminato dal Vescovo poiché accusato di essere troppo vicino a circoli comunisti. L’accusa al Vescovo fu presentata da alcuni politici e amministratori democristiani finiti sotto processo per corruzione e poi in galera un ventennio dopo. Detto questo mi sarebbe lecito domandare, sia al Wahlkomitee della Conferenza Episcopale Italiana sia a quello della Segreteria di Stato, se sono io che ho capito male, se sono io che mi sono perso qualche passaggio della nostra incredibile evoluzione storico-politica ecclesiastica, oder: siamo proprio all’appoggio clericale dato ai nipotini incoerenti e viziosamente borghesi di quelli che furono i vecchi e coerenti comunisti italiani? Perché temo che un certo clero politicante, con la nuova Sinistra, condivida un elemento inquietante: una idea di popolo ideologico e onirico totalmente avulsa dal reale, a ben considerare che il popolo non si incontra né nei caffè di lusso dei Parioli, né nei super attici del centro, né nelle ville romane dell’Olgiata, ma neppure nei palazzi delle curie, per quanto oggi ammantate di grande pauperismo con i loro vescovi che indossano croci di legno al collo e che procedono in processione con i bastoni pastorali fatti non più dagli artigiani argentieri ma dai falegnami, il tutto in attesa che cambi vento per poi presentarsi, come se nulla fosse accaduto, con sette metri di cappa magna.

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Possa l’Europa accogliere la pace di Cristo, perché con la pace del mondo, portata avanti dai nipotini incoerenti dei vecchi comunisti coerenti, presto sarà morta e sepolta, con la benedizione del nostro episcopato italiano.

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die Insel Patmos, 25 Mai 2018

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NOTA STORICO POLITICA SULLA BANDIERA MARIANA DELL’UNIONE EUROPEA

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La bandiera dell’Unione Europea rappresenta il velo e il diadema di stelle della Beata Vergine Maria

Nel cielo apparve poi un segno grandioso: una donna vestita di sole, con la luna sotto i suoi piedi e sul suo capo una corona di dodici stelle. [Offenbarung des Johannes der Apostel: 12, 1]

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A chi non lo sapesse ricordo qual è il significato della bandiera d’Europa: il colore blu raffigura il manto della Vergine Maria, le dodici stelle il suo diadema. Zu der Zeit,, quando fu costituito il primo nucleo dell’Unione Europea, i politici cattolici, all’insaputa dei protestanti Nord Europei, misero la nascente unione sotto la protezione della Mater Dei.

Se di ciò prenderanno atto laicisti, gay e lesbiche incattivite che pullulano nel Parlamento di Strasburgo, forse faranno un’interpellanza per cambiare bandiera.

Altri ancóra non sanno poi che alle urne si va in questo mese di maggio, che tradizionalmente è il mese dedicato alla Vergine Maria, anche se in molte chiese, in questo mese mariano, svariati vescovi e presbiteri si sono profusi in auguri sperticati di buon Ramadam, anstatt lodare la Vergine Santa con la recita del Santo Rosario col quale l’Europa vinse la Battaglia di Lepanto, evitando che la bandiera con la mezzaluna potesse sventolare sulla cattedrale del Vescovo di Roma, il tutto prima ancóra di creare un’unione che ha, come proprio emblema, il manto e il diadema della Madonna

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Über Vater Ariel

Ariel S. Levi di Gualdo Presbitero e Teologo ( Klicken Sie auf den Namen, um alle Artikel zu lesen )

8 thoughts on "Ohne Frieden Christi, Europa wird bald tot sein und unter den Trümmern von falschem Frieden in der Welt begraben [im Anhang: Die Europäische Union Flagge Marian]

  1. Dank, Vater teuer, ne avevo bisogno dopo un’accesa discussione su un social con un amico piddino e cattolico. Leggerla è sempre tonificante. Dio benedica lei e la sua opera.

  2. Piccola postilla.
    Leggo ora un post su twitter. “Prima di recarsi al seggio mio padre passa in chiesa. Il sacerdote si raccomanda di votare PD. Mein Vater: ‘col cavolo, io voto Salvini!’ . Ma si può andare avanti così?”
    No comment da parte mia.

  3. La levata eliaca della stella della donna di luce in congiunzione con Giove e con sotto di se l’ultima falce di luna visibile e la costellazione dell’idra, fu quello che, ich glaube, videro sorgere il 9 August 3 a.C., nei cieli dell’attuale Iran, i magi.
    I magi lo raccontarono a Maria.
    Maria lo raccontò a Giovanni.

  4. Gelobt sei Jesus Christus, Don Ariel!
    Dopo i risultati del voto odierno possiamo dire che Lei eun prete degno del suo nome non solo per il suo impegno, dedizione e sacrificio nel seguire il Gesù che La chiamo’ (“so infatti in chi ho posto la mia fede e sono convinto che egli è capace di custodire fino a quel giorno ciò che mi è stato affidato” 2 Tim, 1,12) ma perché euomo che conosce il mondo e i suoi affari (GV 17, 14). La profezia sul successo elettorale del Salvini forse era facile, ma a posteriori sono tutti bravi (come con il famoso uovo…). Lei ha indovinato ed eper questo che la stimo: Lei ha davvero l’odore delle “Schaf”!
    Prego che il Signore per la Sua opera e perché le doni soprattutto santa umiltà (non perché Lei sia superbo ma perché Lei edavvero bravo).

  5. Complimenti padre Ariel: quando lei scrisse che il gesto del cardinale elettricista avrebbe portato paccate di voi a Salvini, ci ha azzeccato davvero. la sondaggista Alessandra Ghisleri direttrice di Euromedia Reserch intervistata in televisione ha detto che hanno potuto notare che le intenzioni di voto per Salvini sono “ schizzate in alto quando
    L’ elemosiniere scese nel tombino per riallacciare la luce”
    Del resto c’ era da aspettarselo , ma solo lei ne ha parlato apertamente .

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